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Niacinamid

 
Chemischer Name: 3-Pyridincarboxamid
Alternative Namen: Vitamin B3, Vitamin PP
CAS: 98-92-0
Aussehen: Weißes körniges oder kristallines Pulver, geruchlos oder fast geruchlos, mit bitterem Geschmack.
Physikalische und chemische Eigenschaften:
Schmelzpunkt: 128~131℃
Siedepunkt: 150~160℃ (bei 0,07 kPa)
Flammpunkt: 182℃
Verfügbarkeit:
Produktbeschreibung


Chemischer Name: 3-Pyridincarboxamid

Alternative Namen: Vitamin B3, Vitamin PP

CAS: 98-92-0

Aussehen: Weißes körniges oder kristallines Pulver, geruchlos oder nahezu geruchlos, mit bitterem Geschmack.

Physikalische und chemische Eigenschaften:

Schmelzpunkt: 128~131℃

Siedepunkt: 150~160℃ (bei 0,07 kPa)

Flammpunkt: 182℃

Relative Dichte (Wasser=1): 1,08 (bei 25℃)

Löslichkeit: Leicht löslich in Wasser, Ethanol, Natriumcarbonatlösung und Natriumhydroxidlösung; löslich in Glycerin; in Äther nahezu unlöslich.


Anwendungen

I. Hautpflege

Verbesserung der Hautbarrierefunktion

Mechanismus: Fördert die Ceramidsynthese, erhöht die Wasserhaltekapazität des Stratum Corneum und reduziert den transepidermalen Wasserverlust.

Zielgruppe: Patienten mit atopischer Dermatitis, trockener Haut oder Ichthyose.

Wirksamkeit: Bei langfristiger Anwendung werden Schuppung, Juckreiz und Spannungsgefühle gelindert. Die spürbare Wirkung erfordert eine kontinuierliche Anwendung von mehr als 8 Wochen.

Empfohlene Kombination: In Verbindung mit Feuchtigkeitscremes wie Harnstoffcreme oder Vaseline verwenden, um die Wirksamkeit der Barrierereparatur zu verbessern.


Regulierung der Talgsekretion und Ölkontrolle zur Aknebehandlung

Mechanismus: Hemmt die Sebozytenproliferation und die Triglyceridsynthese, um die Talgproduktion auszugleichen.

Zielgruppe: Personen mit fettiger Haut oder leichter bis mittelschwerer Akne.

Wirksamkeit: Klinische Daten zeigen, dass 4 % Niacinamid-Gel entzündliche Akneläsionen nach 8 Wochen um etwa 50 % reduziert, wobei die Ölkontrollwirksamkeit mit der von 2 % Salicylsäure vergleichbar ist, jedoch milder ist.

Empfohlene Kombination: Patienten mit seborrhoischer Dermatitis sollten es zusammen mit Antimykotika verwenden und eine alleinige Anwendung vermeiden.


Aufhellende Hyperpigmentierung und Aufhellung

Mechanismus: Blockiert die Melanosomenübertragung auf Keratinozyten, hemmt die Tyrosinaseaktivität und reduziert die UV-induzierte Pigmentierung.

Zielgruppe: Patienten mit Melasma, postinflammatorischer Hyperpigmentierung oder Aknenarben.

Wirksamkeit: 2–4 % Niacinamid-Serum erreicht eine Wirksamkeitsrate bei pigmentierten Läsionen, die mit 4 % Hydrochinon vergleichbar ist, was eine kontinuierliche Anwendung von 3–6 Monaten erfordert.

Empfohlene Kombination: Die Kombination mit Vitamin-C-Derivaten verstärkt die antioxidative Wirkung; Empfindliche Haut sollte mit niedrigen Konzentrationen (z. B. 2 %) beginnen, um eine Toleranz aufzubauen.


Entzündungshemmend, beruhigend und reparierend

Mechanismus: Unterdrückt die Freisetzung von entzündlichen Zytokinen wie Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-α) und Interleukin-6 (IL-6) und lindert Erythem und Pruritus.

Zielgruppe: Patienten mit Rosacea, atopischer Dermatitis oder Kontaktdermatitis.

Wirksamkeit: Entzündungshemmende Wirkung entsprechend 1 % Clindamycin, geeignet für Personen, die Antibiotika nicht vertragen.

Empfohlene Kombination: Erfordert zusätzlich eine gepulste Farbstofflasertherapie, wenn Teleangiektasien vorliegen.


Anti-Photoaging und Anti-Falten

Mechanismus: Repariert UV-induzierte DNA-Schäden, reduziert die Produktion von Matrix-Metalloproteinase (MMP) und fördert die Kollagensynthese.

Zielgruppe: Personen mit lichtgeschädigter Haut, die Schlaffheit, Falten oder Pigmentierung aufweist.

Wirksamkeit: In Kombination mit Sonnenschutzmitteln tagsüber werden die Anzeichen lichtbedingter Hautalterung gemindert.

Empfohlene Kombination: Anti-Aging-Seren mit Niacinamid werden häufig mit Retinol oder Peptiden formuliert.


II. Begleitbehandlung bei Erkrankungen

Lichtempfindliche Hauterkrankungen

Anwendbare Bedingungen: Polymorpher Lichtausschlag, chronische aktinische Dermatitis.

Wirksamkeit: 5 % Niacinamid-Gel reduziert UV-induzierte Entzündungsreaktionen und minimiert Erytheme und Ödeme.

Empfohlene Kombination: Strikter Sonnenschutz und Vermeidung von UV-Strahlung sind unerlässlich.


Stoffwechselstörungen

Hypertriglyceridämie: Hemmt die Lipolyse des Fettgewebes, reduziert den Transport freier Fettsäuren zur Leber und senkt die Synthese von Lipoproteinen sehr niedriger Dichte (VLDL).

Diabetes: Beteiligt sich am Glukosestoffwechsel als Vorstufe der Coenzyme I/II und verbessert die Insulinsensitivität, ersetzt jedoch nicht blutzuckersenkende Medikamente.

Empfohlene Kombination: Erfordert ärztliche Überwachung mit Überwachung der Leberfunktion und des Blutzuckerspiegels.


Pellagra (Niacin-Mangel)

Symptome: Die klassische Trias aus Dermatitis, Durchfall und Demenz.

Wirksamkeit: Korrigiert den Coenzym-I-Mangel und lindert die Symptome schnell, was die zusätzliche Gabe oraler Vitamin-B-Komplex-Tabletten und eine Ernährungsumstellung (z. B. Reduzierung der Grundnahrungsmittel auf Maisbasis) erforderlich macht.


III. Systemisches Gesundheitsmanagement

Neurologische Unterstützung

Mechanismus: Beteiligt sich am Energiestoffwechsel, um die Gesundheit des Gehirns und des Nervengewebes zu erhalten.

Zielgruppe: Patienten mit Angstzuständen oder Depressionen (erfordert ergänzende Psychotherapie und Medikamente).

Wirksamkeit: Kann die Stimmung durch Erhöhung des Dopaminspiegels verbessern, allerdings sind die Beweise dafür noch begrenzt.


Herz-Kreislauf-Schutz

Mechanismus: Senkt das Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-C) und erhöht das High-Density-Lipoprotein-Cholesterin (HDL-C).

Zielgruppe: Patienten mit Hypercholesterinämie (erfordert eine zusätzliche Statintherapie).

Vorsichtsmaßnahmen: Die langfristige Anwendung hoher Dosen (>500 mg/Tag) kann zu Hepatotoxizität führen.


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Wie wählt man kosmetische Rohstoffe aus?
Die Auswahl der richtigen Rohstoffe ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung wirksamer und marktfähiger Schönheitsprodukte. Hier sind einige wichtige Faktoren, die Sie berücksichtigen sollten:
Sicherheit und Compliance
Stellen Sie sicher, dass die Rohstoffe internationalen Standards entsprechen (EU REACH, FDA oder ISO-Zertifizierungen).
Leistung
Bewerten Sie die Konzentration und Bioverfügbarkeit von Wirkstoffen.
Formulierungskompatibilität
Prüfen Sie, wie der Rohstoff mit anderen Inhaltsstoffen in Ihrer Formulierung interagiert.
Natürlich vs. synthetisch
Natürliche Extrakte sprechen umweltbewusste Verbraucher an, während synthetische Wirkstoffe oft eine stärkere Wirksamkeit bieten.
Lieferantenzuverlässigkeit
Arbeiten Sie mit einem vertrauenswürdigen Hersteller kosmetischer Rohstoffe zusammen, der eine konsistente Versorgung, strenge Qualitätskontrolle und technischen Support gewährleisten kann.
Kosten und Wert
Balance zwischen Preis und Leistung. Ein etwas teurerer Inhaltsstoff kann zu besseren Ergebnissen und besserem Markenruf führen.
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